Methodik

Wie wir Reporting strukturieren

Unsere Methodik basiert auf einem einfachen Grundsatz: Ein Reporting-Prozess muss von Menschen ohne Daten-Fachkenntnisse dauerhaft betrieben werden können.

Unsere drei Grundprinzipien

Jede Entscheidung, die wir in einem Projekt treffen, lässt sich auf drei Grundprinzipien zurückführen. Sie bestimmen, wie wir Prozesse entwerfen, welche Werkzeuge wir empfehlen und wie wir Berichte aufbauen.

Reduktion

Jede Kennzahl, die im Bericht erscheint, muss eine klare Frage beantworten. Alles andere fällt heraus. Wir beginnen immer mit dem, was wirklich entschieden werden muss – und leiten daraus ab, welche Daten dafür nötig sind.

Das führt zu kürzeren, fokussierteren Berichten. Und zu mehr Berichten, die tatsächlich gelesen werden.

Rhythmus

Einmaliges Reporting ist kein Reporting. Wir legen von Anfang an fest, wann welcher Bericht erstellt wird, wer ihn erstellt und wer ihn empfängt. Dieser Rhythmus wird in einen Kalender übersetzt und dokumentiert.

Ein fester Rhythmus schafft Verlässlichkeit. Entscheidungen werden nicht mehr auf Basis veralteter Zahlen getroffen.

Dokumentation

Jeder Prozess, den wir einführen, wird schriftlich festgehalten. Nicht in einem komplizierten Handbuch, sondern in einer kurzen, verständlichen Beschreibung, die jede Person im Team lesen und verstehen kann.

Diese Dokumentation ist Ihr Eigentum. Sie bleibt auch dann nutzbar, wenn Mitarbeiter wechseln oder wir unsere Zusammenarbeit beenden.

Werkzeuge

Welche Werkzeuge wir einsetzen

Wir haben keine Lieblingssoftware, die wir jedem Kunden verkaufen wollen. Unsere Werkzeugauswahl richtet sich danach, was in Ihrem Unternehmen bereits vorhanden ist und was Ihr Team realistisch nutzen wird.

In vielen Fällen arbeiten wir mit Tabellenkalkulationen – weil diese in fast jedem Unternehmen vorhanden sind und weil sie flexibel genug für die meisten Reporting-Anforderungen kleiner Unternehmen sind.

Wenn ein einfaches Dashboard sinnvoll ist, empfehlen wir Werkzeuge, die sich ohne Programmierkenntnisse bedienen lassen. Und wenn eine bestehende Buchhaltungssoftware bereits Auswertungen liefert, bauen wir darauf auf.

Nahaufnahme einer strukturierten Tabellenkalkulation mit Reporting-Daten
Kennzahlen

Welche Kennzahlen wirklich zählen

Ein häufiger Fehler im Reporting ist, zu viele Kennzahlen zu verfolgen. Wir helfen dabei, die relevanten von den interessanten zu unterscheiden.

Relevante Kennzahlen

  • Beantwortet eine konkrete Frage, die für Entscheidungen nötig ist
  • Kann vom Team regelmäßig und mit vertretbarem Aufwand erfasst werden
  • Verändert sich in einem Zeitraum, der für das Unternehmen bedeutsam ist
  • Ist für die Personen verständlich, die sie lesen

Nur interessante Kennzahlen

  • Klingt wichtig, führt aber zu keiner konkreten Handlung
  • Erfordert unverhältnismäßig viel Aufwand für die Erfassung
  • Verändert sich so selten, dass monatliches Reporting keinen Mehrwert bringt
  • Wird nur von einer Person verstanden, die das Unternehmen nicht verlassen sollte
Präsentation eines strukturierten Berichts auf einem Laptop-Bildschirm
Ergebnisse

Was Sie am Ende erhalten

Am Ende eines Projekts mit Murgelvix steht kein Abschlussbericht, den Sie einmal lesen und dann ablegen. Sie erhalten einen laufenden Prozess.

Berichtsvorlagen Fertige Vorlagen, die Ihr Team selbst befüllen kann – klar strukturiert und beschriftet
Reporting-Kalender Ein Überblick, wann welcher Bericht fällig ist und wer ihn verantwortet
Prozessdokumentation Eine kurze, verständliche Beschreibung aller Schritte – für neue Mitarbeiter geeignet
Team-Schulung Alle beteiligten Personen wissen, was sie wann zu tun haben und warum

Fragen zur Methodik?

Sprechen Sie mit uns. Wir erklären gerne, wie wir konkret in Ihrer Situation vorgehen würden.

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